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Gesellschaft Waldkraiburg, 18.03.2010

Brand bei "Weißen Hirsch": Keine Brandstiftung

Im Laufe des Mittwoch, 17. März 2010, untersuchten Sachverständige des Bayerischen Landeskriminalamtes und Beamte verschiedener Fachkommissariate der Kripo Mühldorf auch mit einem Brandmittelsuchhund die Brandstelle in Waldkraiburg, um die mögliche Brandursache zu ermitteln.

Aufgrund des hohen Zerstörungsgrades des Gebäudes gestalten sich die Ermittlungen besonders schwierig. Es ergaben sich bislang keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden oder eine mögliche Brandlegung. Nach bisherigen Stand der Ermittlungen ist als mögliche Ursache für dieses schadensträchtige Ereignis ein technischer Defekt nicht ausgeschlossen.

Die bisher angegebene Schadenshöhe von rund zwei Millionen Euro wurde bestätigt.

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